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Für Kommunen

Wegepflege für Gemeinden und Bauhöfe

Viele Kilometer Feld- und Wirtschaftswege, ein begrenztes Budget und lange Wartezeiten auf den Dienstleister: Mit dem VGrader pflegt der Bauhof sein Wegenetz mit dem eigenen Traktor.

Kurz gesagt

Mit dem VGrader pflegen Bauhöfe ihre Feld-, Wald- und Schotterwege selbst: mit dem vorhandenen Traktor, einer Person nach kurzer Einweisung und dem Material, das schon auf dem Weg liegt. Die Pflege wird dadurch planbar, und kleine Schäden lassen sich beheben, bevor sie teuer werden.

Vorteile

Was sich für den Bauhof ändert

  • Eigener Traktor statt Termin beim Dienstleister. Sie pflegen dann, wenn der Weg es braucht, und nicht, wenn ein Graderprofi Zeit hat.
  • Eine Person reicht. Die Geräte sind so ausgelegt, dass Bauhofmitarbeiter nach einer verständlichen Einweisung gut damit arbeiten. Wegebauspezialisten oder Ackerbau-Erfahrung sind nicht nötig.
  • Vorhandenes Material nutzen. Der VGrader holt das Material aus Spurrinnen und Bankett zurück und baut es wieder ein, statt neuen Schotter anzufahren.
  • Mehr Strecke pro Tag. Mit Aufreißer V12 und VGrader wird in einer Fahrt aufgerissen und profiliert, bei 15–20 km/h. Nach unserer Erfahrung sind so rund 40 km Weg in etwa einem halben Tag möglich, je nach Zustand und Material.
  • Auch bei Trockenheit. Mit dem Aufreißer V12 lassen sich auch harte, trockene Wege bearbeiten. Das macht die Pflege planbarer.
Traktor mit Aufreißer V12 vorne und VGrader hinten bereit für die kommunale Wegepflege
Vorne aufreißen, hinten profilieren: eine Fahrt, ein Fahrer.
Auch für

Jagdgenossenschaften und Forst

Nicht nur Bauhöfe pflegen Wege. Viele Feld- und Wirtschaftswege gehören Jagdgenossenschaften, Feldgeschworenen-Gemeinschaften oder Forstbetrieben. Für sie gilt dasselbe: Mit einem eigenen VGrader und einem vorhandenen Traktor setzt eine Person die Wege selbst instand, wenn sie es brauchen, statt auf einen Dienstleister zu warten.

Auch steile Forstwege lassen sich bearbeiten. Für harte, trockene Wege kommt der Aufreißer V12 an die Fronthydraulik, für bewachsene Ränder das Bankettschild 2.0.

Durchrechnen

Eigener Traktor oder Dienstleister?

Ob sich ein eigener Wegehobel lohnt, hängt von Ihrem Wegenetz ab. Diese Punkte sollten Sie gegenüberstellen:

PostenDienstleisterEigener VGrader
MaschinenkostenStundensatz oder Pauschale je EinsatzEinmalige Anschaffung, Finanzierung möglich
Personalim Preis enthalteneine Person aus dem Bauhof
Traktorbringt der Dienstleister mitvorhandener Traktor, gut ausgelastet
Materialoft neuer Schottervorwiegend vorhandenes Material
Zeitpunktnach Terminlagewenn der Weg es braucht
Folgeschädenwachsen bis zum nächsten Terminfrüh behoben

Gern rechnen wir das mit Ihren Zahlen durch: Kilometer Wegenetz, bisherige Kosten pro Jahr und vorhandener Traktor genügen für eine erste Einschätzung.

So starten Sie

Von der ersten Frage bis zum Einsatz

  1. Kurzes Gespräch

    Wir klären Wegenetz, Traktor und Ziele. Rufen Sie an unter 08191 33132-30 oder fordern Sie einen Rückruf an.

  2. Vorführung vor Ort

    Wir kommen mit Traktor, Aufreißer V12 und VGrader auf einen Ihrer Wege. Sie sehen das Ergebnis auf Ihrem eigenen Untergrund.

  3. Angebot und Finanzierung

    Sie bekommen ein unverbindliches Angebot. Für Kommunen gibt es flexible Möglichkeiten, den VGrader zu testen oder zu finanzieren.

  4. Einweisung

    Wir zeigen Ihren Mitarbeitern Anbau, Einstellung und Arbeitsweise, auch die Nutzung der Regelhydraulik am Traktor.

Häufige Fragen

Fragen von Bauhöfen und Gemeinden

Können Bauhofmitarbeiter ohne Vorkenntnisse mit dem VGrader arbeiten?

Ja. Eine Person, die mit dem Traktor vertraut ist, kann die Wegepflege nach einer verständlichen Einweisung übernehmen. Spezielle Erfahrung im Wegebau ist nicht erforderlich.

Ist eine Miete oder Finanzierung für Kommunen möglich?

Ja. Für Kommunen, Bauhöfe und Betriebe bieten wir flexible Möglichkeiten, den VGrader zu testen oder zu finanzieren. Sprechen Sie uns einfach an.

Kommen Sie für eine Vorführung zu uns?

Ja. Wir kommen mit Traktor, Aufreißer V12 und VGrader zu Ihnen und zeigen die Arbeitsweise auf einem Ihrer Wege.

Woher kommt der VGrader?

Der VGrader wird von der Wilhelm GmbH in Landsberg am Lech entwickelt. Er ist aus über 20 Jahren Erfahrung im kommunalen Wegebau entstanden, den ersten Prototyp gab es 2020.

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Vorführung für Ihren Bauhof?

Wir kommen mit Traktor, Aufreißer V12 und VGrader auf Ihren Weg.

Stand: Oktober 2026 · Wilhelm GmbH, Landsberg am Lech