Kein Update. Eine Revolution. Neu konstruiert statt nachgebessert: Hardox 500 statt Normalstahl, doppelte Zylinder, geschmierte Gelenke, freie Sicht — und 2,30 m Arbeitsbreite statt 2,05 m.

Nacken und Rücken werden geschont: Die Neigungsanzeige ist direkt im Blick — bis 20° Neigung sofort ablesbar, ohne sich umzudrehen. Sie sehen Schild und Anbaupunkte auf einen Blick, gerade bei langen Einsätzen ein spürbarer Unterschied.

Die offene Konstruktion gibt freie Sicht auf Schild und Anbaupunkte — für mehr Kontrolle beim Einstellen.

Am Gelenk sorgt ein Schmierbolzen mit integriertem Fettdepot dafür, dass sich das Schild leichtgängig an die Bodenkontur anpasst — wartungsarm und ohne kompliziertes Nachjustieren, auch bei unebenem Untergrund.

Der Oberlenker verbindet Schild und Rahmen direkt — einfacher Aufbau, weniger Verschleißteile.

Ab-, anbaubar und einstellbar — passend zu den Unterlenkern, statt wie beim Vorgänger fest verbaut.
Kein Update, eine Revolution — Hardox 500 statt Normalstahl, doppelte Zylinder, 2,30 m statt 2,05 m Arbeitsbreite und 16 weitere Punkte im Detail.
Beim Einsatz soll möglichst wenig neues Material aufgebracht werden. Viele Neuerungen — allen voran die Leitbleche — senken den Materialbedarf gezielt.
Zwölf Zinken reißen die Oberfläche vor der Bearbeitung auf. So lassen sich Wege selbst im trockenen Zustand sehr gut bearbeiten.
Das V-Schild 2.0 und der neue Aufreißer — Maximale Effizienz ab den ersten Metern.
Der VGrader 2.0 230K ist die Basis — je nach Einsatzzweck einfach erweiterbar.
Die Kombi im Einsatz: Aufreißer V12 vorne, VGrader 230K hinten — in einer Fahrt lockern und bearbeiten.

Mehr Kontrolle beim Fahren.
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Rund zwei Drittel weniger Material.

Siebt aus, was raus muss.

Lockert verdichtete Wege auf.
Bankettschild 2.0 und Leitbleche werden besonders häufig gemeinsam bestellt — zusammen sorgen sie für kontrollierte Ränder und optimal verteiltes Material.
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